Mo, 24.08., 20.15 Uhr: UNTER DEN STRASSEN VON HANNOVER

Immer wieder gewünscht! Die Geschichte und Geschichten unterirdischer Bauwerke in Hannover und ihr Beitrag zur Stadthistorie.Weitere Infos finden Sie hier.

Mo, 03.08., 20.15 Uhr: Lindener FilmGeschichten

6 Filme zum 900. Jubiläums des StadtteilsWeitere Infos finden Sie hier.

Mi, 21.10., 18.00 Uhr: Zurück in die Zukunft - TRIPLE

Am Mi, 21.10.2015 ist es endlich soweit...Marty McFly landet bei uns in der "Zukunft"...
Und wir begrüßen Marty mit dem Zurück in die Zukunft -TRIPLE - alle 3 Filme ab 18.00 Uhr...
-Vorverkauf läuft!!!Weitere Infos finden Sie hier.
Heute im Programm
Mittwoch

29

Juli
Heute bin ich SAMBA

17:45: Heute bin ich SAMBA

Mit "ZIEMLICH BESTE FREUNDE" schrieben sie Filmgeschichte - jetzt kommt von den Machern eine neue Komödie wieder mit OMAR SY in der Hauptrolle, sozialkritisch engagiert und mit einem humorvollen Augenzwinkern inszeniert! Und sie waren in Frankreich damit wiederum sehr erfolgreich! Ein Feel-Good-Movie mit gesellschaftskritischer Brisanz und Aktualität. Ohne in Betroffenheitsrhetorik abzudriften, w...
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Heute bin ich SAMBA

Heute bin ich SAMBA
Fr, 2014, 118 Min., ab 6 J., Regie: Éric Toledano & Olivier Nakache.
Mit Omar Sy, Charlotte Gains­bourg, Tahar Rahim, Izïa Higelin, Hélène Vincent u.a.
Mit "ZIEMLICH BESTE FREUNDE" schrieben sie Filmgeschichte - jetzt kommt von den Machern eine neue Komödie wieder mit OMAR SY in der Hauptrolle, sozialkritisch engagiert und mit einem humorvollen Augenzwinkern inszeniert! Und sie waren in Frankreich damit wiederum sehr erfolgreich!
Ein Feel-Good-Movie mit gesellschaftskritischer Brisanz und Aktualität. Ohne in Betroffenheitsrhetorik abzudriften, werden Themen wie Immigration und Integration ebenso gestreift und ausgelotet wie Identitätskrisen oder die Grenzen sozialen Engagements.
Zehn Jahre schon lebt der aus dem Senegal stammende Samba (Omar Sy) in Frankreich. Illegal allerdings. In Paris schlägt er sich mit Aushilfsjobs durch, ist aktuell als Tellerwäscher in einem großen Nobelrestaurant beschäftigt.
In dieser Situation begegnet er der sensibel und psychisch labilen Alice (Charlotte Gainsbourg), die von ihrem Hauptjob aktuell eine Auszeit nimmt und sich ehrenamtlich für eine Organisation engagiert, welche Einwanderer dabei unterstützt, nicht ausgewiesen oder abgeschoben zu werden.

"Für Kinozuschauer ist es eine unverhoffte Freude, Charlotte Gainsbourgh endlich in einer komischen Rolle zu sehen...Bis zum Schluß hält dieser Film elegant die Balance zwischen Komödie und Tragödie...Geschichte über Schwarze und Weiße, Missverständnisse zwischen den Kulturen und die Macht der Liebe..."
DER SPIEGEL

„Mit humorvoller Leichtigkeit findet der Film eine dramaturgisch überzeugende Balance zwischen komischen und tragischen Momenten.“
filmdienst
Hello my name is - GERMAN GRAFFITI

20:15: Hello my name is - GERMAN GRAFFITI

Ein Dokumentarfilm über die Vielfalt und Qualität einer Kunstform, die sich auch mal über die Grenzen der Legalität hinwegsetzt. Graffiti ist vielfältig. So vielfältig wie seine Styles sind auch die Leute, die es betreiben. Doch eines verbindet sie alle – die Liebe zu ihrer Kunst. Vom illegalen Graffiti über das klassische Stylewriting und aufwändigen Wandgemälden bis hin zu Ausstellungen, G...
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Hello my name is - GERMAN GRAFFITI

Hello my name is - GERMAN GRAFFITI
D 2015, 70 Min., R: Stefan Pohl, mit: Loomit, Hendrik ECB Beikirch, Life, Otis, Moses & Taps, Case aka Andreas von Chrzanowski, Ma'Claim, Public Provocation, Jukebox Cowboys, Rechtsanwalt Dr. Gau, Ruedione, Cantwo, Meeting of Styles, Stroke Art Fair, Stylefile Magazin und Publikat Verlag
Ein Dokumentarfilm über die Vielfalt und Qualität einer Kunstform, die sich auch mal über die Grenzen der Legalität hinwegsetzt.

Graffiti ist vielfältig. So vielfältig wie seine Styles sind auch die Leute, die es betreiben. Doch eines verbindet sie alle – die Liebe zu ihrer Kunst.

Vom illegalen Graffiti über das klassische Stylewriting und aufwändigen Wandgemälden bis hin zu Ausstellungen, Graffitimedien und Fotografie.

Durch insgesamt 15 kurze Portraits werden einige der interessantesten und außergewöhnlichsten Akteure und Veranstaltungen dieser Subkultur vorgestellt wodurch die Vielfalt und Qualität dieser Szene deutlich wird. Die Künstler erzählen von ihrer Motivation und geben einen Einblick in ihr Schaffen. Jedes Kapitel repräsentiert einen wichtigen Aspekt dieser Szene und so wurden alle Protagonisten aufgrund ihrer speziellen Geschichte, Ausprägung, Techniken und Stile ausgewählt. „LIFE“ seilt sich an Häuserwänden in Berlin ab um noch an freie Stellen zu kommen. „MOSES & TAPS“ alias International Topsprayer haben ihre Namen aufgegeben, um neue Techniken zu entwickeln mit denen sie sich auf Zügen austoben. Pioniere des deutschen Graffiti wie „LOOMIT“ mit seinem 3D Style und „CANTWO“ dürfen natürlich ebenso nicht fehlen wie die sehr realistisch arbeitenden Künstler „HENDRIK ECB BEIKIRCH“ oder „CASE UND MA‘CLAIM CREW“. Der Fotograf „RUEDIONE“ dokumentiert Graffiti durch eine künstlerische Bildsprache mit harten Kontrasten in schwarz-weiß. Die Ausstellungsserie „PUBLIC PROVOCATIONS“ besticht durch ihre hochwertige Auswahl an Künstlern und Arbeiten aus der Graffiti und Street Art Szene während die „STROKE ART FAIR“ die erste Messe für Kunst aus diesem Bereich in Deutschland ist.
Wir sind jung. Wir sind stark.

22:30: Wir sind jung. Wir sind stark.

Auf Tatsachen basierendes starkes Drama, in dem der Angriff auf das Asylbewerberheim in Rostock-Lichterhagen aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet wird. Rostock 1992. Stefan hat sich schon lange von seinem Vater, einem SPD-Politiker abgewandt. Er hängt mit seiner Clique herum, darunter ein Rechtsradikaler, der die Gruppe unter Kuratel hält. Am Abend des 24. August 1992 macht ein brauner M...
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Wir sind jung. Wir sind stark.

Wir sind jung. Wir sind stark.
» (..) Geht unter die Haut « FAZ - » So wuchtig darf deutsches Kino öfter sein.« BR kino kino
D 2014
R: Burhan Qurbani, mit: Jonas Nay (Hirngespinster), Joel Basman (Draußen ist Sommer), Saskia Rosendahl(Lore, Für Elise)
Länge: 128 Min., , FSK: 12 J.

Auf Tatsachen basierendes starkes Drama, in dem der Angriff auf das Asylbewerberheim in Rostock-Lichterhagen aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet wird.

Rostock 1992. Stefan hat sich schon lange von seinem Vater, einem SPD-Politiker abgewandt. Er hängt mit seiner Clique herum, darunter ein Rechtsradikaler, der die Gruppe unter Kuratel hält. Am Abend des 24. August 1992 macht ein brauner Mob im Ortsteil Lichtenhagen Jagd auf Ausländer...

Der Film zeichnet Jugendliche ohne Perspektive, die willig rechten Parolen folgen, und Politiker, die taktieren, statt Position zu beziehen. Ihm geht es nicht um Denunziation der damaligen Täter, sondern um Aufklärung und Erinnerung. Der Film ist ein Fanal gegen die Verdrängung. Bewusst verzichtet er auf das rechtsradikale Klischee von Glatzen, seine Protagonisten kommen aus der Mitte der Gesellschaft. Hervorragend ist die Besetzung, darunter Jonas Nay als jugendlicher Randalierer, sowie die überraschende Farbdramaturgie.

»Qurbani erzählt einfach auf eindringliche und manchmal überraschende Weise. So ist der Film selbst dann, wenn die Masse ihren Hass herausschreit, erstaunlich leise und hallt im Zuschauer umso lauter wider. WIR SIND JUNG, WIR SIND STARK heißt der Film, den man hören und sehen sollte.«
ZDF heute journal

»Denn vor allem, und das ist großartig, erzählt er die Sicht der Jugendlichen: Er skizziert sie als Jungs, die vom Leben gar nicht viel wollen, doch weil sie auch das nicht bekommen, radikalisieren sie sich, sie werden politisch, ohne wirklich politisch zu sein.«
Der Spiegel

»Authentisch, differenziert, psychologisch und atmosphärisch dicht schildert der Film diesen einen Tag aus unterschiedlichen Blickwinkeln.«
Deutsche Welle

» So wuchtig darf deutsches Kino öfter sein.«
BR kino kino

» Eindrucksvolle Bilder «
Tip Berlin

» (..) Geht unter die Haut «
FAZ

"Ästhetisch gewagt, thematisch mutig und wichtig - ein starker Film"
kulturSPIEGEL

"Glänzende Schauspieler machen den Film wirklich großartig"... "ein großer, beklemmend aktueller Film"
WELT KOMPAKT

"ein so drastischer wie grandioser Film".."der Film zeigt in jedem Augenblick, wie verloren und unglücklich diese Jugendlichen sind"
taz

"...weitet den Horizont"
HAZ

"ein starker, rauer Film"
Kölner Stadtanzeiger